Antrag auf Notbetreuung vom 11. bis 31.01.2021

Liebe Eltern,

die Betreuung sollte wirklich nur im Notfall in Anspruch genommen werden.

Damit wir planen können, bitten wir darum, den Antrag bis Freitag, 08.01.2021, 18.00 Uhr, an die E-Mail Adresse der Schule  Eichendorffschule.Info@schule.essen.de zu senden.

Mit freundlichen Grüßen

das Kollegium der Eichendorffschule Schönebeck

Achtung! Kein Präsenzunterricht vom 11. bis 31.01.2021

Vom 11. bis 31. Januar wird an den Schulen in NRW kein Präsenzunterricht stattfinden. Für alle Schulen und Schulformen ist Distanzunterricht auf Grundlage der Distanzlernverordnung des Landes NRW vorgesehen, auch für Abschlussklassen. Dieser soll spätestens ab 13. Januar stattfinden, sodass die Schulen bei Bedarf zwei Tage für entsprechende Vorbereitungen zur Verfügung haben sollen.

Bis Ende Januar sollen keine Klassenarbeiten stattfinden. Davon ausgenommen sind zwingend in dieser Zeit zu schreibende Klausuren und Prüfungen in Q1 und Q2 sowie Abschlussklassen von Berufskollegs.

Eltern werden grundsätzlich gebeten, ihre Kinder möglichst zu Hause zu betreuen. Sollte dies nicht möglich sein, soll es ein Betreuungsangebot für die Klassen 1 bis 6 geben, wobei jedoch kein regulärer Unterricht stattfinden wird. Um Kinder zu Hause betreuen zu können, soll vom Bund das Kinderkrankengeld 2021 für zehn zusätzliche Tage pro Elternteil, bzw. 20 zusätzliche Tage für Alleinerziehende, gewährt werden.


Dr. Joachim Stamp und Yvonne Gebauer haben angekündigt, dass am 7. Januar weitere Details zum eingeschränkten Pandemiebetrieb der Kitas und dem Distanzunterricht in den Schulen veröffentlicht werden sollen.

Mail vom Schulministerium am 13.12.2020

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Kolleginnen und Kollegen,

am heutigen Sonntag, den 13. Dezember 2020, haben die
Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder gemeinsam mit der
Bundeskanzlerin einmal mehr ein umfassendes Maßnahmenpaket beschlossen.
Gerne möchte ich Sie unmittelbar über die Auswirkungen der heutigen
Beschlusslage auf den Bereich Schule informieren.

Bereits am vergangenen Freitag hat die Landesregierung Maßnahmen auch
für den Schulbereich beschlossen und Ihnen die Informationen hierzu
unmittelbar mitgeteilt. Diese stimmen mit den heutigen Beschlüssen
überein.

Es gelten folgende Regelungen ab Montag, den 14. Dezember 2020,
unverändert:

· Die Schulen bleiben geöffnet, die Präsenzpflicht ist
aufgehoben, die Schulpflicht besteht weiterhin und der Unterricht findet
bis einschließlich Freitag, den 18. Dezember 2020, statt. Für die
Klassen 1-7 ist den Eltern die Entscheidung über die Teilnahme ihrer
Kinder am Präsenzunterricht in den Schulen freigestellt.

· Ab Klasse 8 erfolgt der Unterricht grundsätzlich in
Distanz. Schülerinnen und Schüler an Förderschulen mit einem
besonderen Betreuungsbedarf werden auch in den Jahrgangsstufen 8 und
darüber ein Angebot für den Unterricht in Präsenz in ihren Schulen
erhalten.

· An den beiden Werktagen unmittelbar im Anschluss an das Ende
der Weihnachtsferien (7. und 8. Januar 2021) findet kein Unterricht
statt. Es gelten die gleichen Regeln wie für die unterrichtsfreien Tage
am 21. und 22. Dezember 2020.

Zu den jeweiligen weiteren Vorgaben und Hinweisen für den Schulbetrieb
verweise ich auf die weitergehenden Erläuterungen aus meiner SchulMail
vom vergangenen Freitag.

Hierbei sind wir uns der großen Herausforderungen sehr bewusst, mit
denen die Schulen seit Monaten konfrontiert sind. Und auch die Kritik an
sehr kurzfristig übersandten SchulMails prallt nicht an uns ab. Aber
immer wieder in dieser Pandemie konnten wir bestimmte Entwicklungen
nicht verlässlich genug und so frühzeitig vorhersagen, um rechtszeitig
alle Beteiligten einzubinden. Ich bitte dafür sehr herzlich um Ihr
Verständnis. An dieser Stelle möchte ich Sie auch noch einmal
eindringlich bitten, die Ihnen zur Verfügung stehenden Spielräume bei
der Gestaltung des Präsenzunterrichtes sowie des Distanzlernens nach
Ihrem eigenen Ermessen bestmöglich zu nutzen.

Für das bisher Geleistete, Ihren weiterhin großen Einsatz und Ihr
Engagement bei der bestmöglichen Bewältigung dieser Herausforderungen
möchten wir Ihnen an dieser Stelle nochmals herzlich danken.

Mit freundlichen Grüßen

Mathias Richter

Mail vom Schulministerium am 11.12.2020

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Kolleginnen und Kollegen,

sicherlich haben Sie alle in den zurückliegenden Tagen die Entwicklung der Infektionszahlen verfolgt. Bislang ist es nicht nachhaltig gelungen, die zweite Welle der Corona-Infektionen zu brechen. Daher müssen weitergehende Maßnahmen getroffen werden. Und wir müssen neben den jetzt betroffenen Bereichen, vor allem Gastronomie, Kultur, Tourismus und der Wirtschaft insgesamt, weitere Bereiche des öffentlichen Lebens für Maßnahmen des Infektionsschutzes in den Blick nehmen.

Bislang haben unsere Schulen mit viel Disziplin und strengen Hygienekonzepten in ganz hohem Maße Präsenzunterricht anbieten können. Alle Zahlen, die wir mit Ihrer Hilfe wöchentlich erheben, belegen dies. Schulen sind keine „Hotspots“. Für dieses Engagement möchte ich an dieser Stelle, gemeinsam mit Frau Ministerin Gebauer, nochmals danke sagen. Wir sind unserem Auftrag, auch in der Krise für Bildungschancen und für Bildungsgerechtigkeit zu sorgen, in beeindruckender Weise nachgekommen.

Wir haben darüber hinaus in den letzten Tagen alle Anstrengungen unternommen, für solche Regionen, die von besonders hohen Inzidenzwerten betroffen sind (Werte oberhalb von 200), im direkten Gespräch gemeinsam mit den Gesundheitsbehörden Lösungen zu entwickeln. Und wir haben uns frühzeitig entschieden, schon ab dem vierten Adventswochenende bis zum Beginn der Weihnachtsferien den Unterricht ruhen zu lassen.

Gleichwohl müssen wir jetzt feststellen, dass sich die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie insgesamt noch nicht als ausreichend erwiesen haben. Dies ist der Grund, warum die bisherigen Regelungen im Rahmen eines Lockdowns vorübergehend auszuweiten sind. Mit weiteren Kontakteinschränkungen und Einschnitten auch bei Wirtschaft und Handel sowie im privaten Umfeld muss die Anzahl der Neuinfektionen deutlich gesenkt werden. Und auch die Schulen sollen sich jetzt an dieser Strategie der konsequenten Kontaktreduktion mit angemessenen Maßnahmen beteiligen. Diese sind eingebettet in eine Gesamtstrategie für die kommenden Wochen.

Als Beitrag zur allgemeinen Kontaktreduzierung gelten daher ab Montag, 14. Dezember 2020, folgende Regelungen:

In den Jahrgangsstufen 1 bis 7 können Eltern bzw. Erziehungsberechtigte ihre Kinder vom Präsenzunterricht befreien lassen.

Um das Verfahren angesichts der Kürze der Zeit zu vereinfachen, zeigen die Eltern bzw. Erziehungsberechtigten der Schule gegenüber schriftlich an, wenn sie von dieser Befreiung Gebrauch machen wollen. Sie geben dabei an, ab wann die Schülerin bzw. der Schüler ins Distanzlernen wechselt. Frühester Termin ist der 14. Dezember 2020. Ein Hin- und Her-Wechseln zwischen Präsenzunterricht und Distanzlernen ist nicht möglich. Dies ist mit Blick auf die Infektionsprävention nicht sinnvoll.

In den Jahrgangstufen 8 bis 13 wird Unterricht grundsätzlich nur als Distanzunterricht erteilt. Für Schülerinnen und Schüler mit einem Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung, der eine besondere Betreuung erfordert, muss diese in Absprache mit den Eltern oder Erziehungsberechtigten sichergestellt werden.

Ich möchte Sie herzlich bitten, alle Eltern bzw. Erziehungsberechtigten so schnell wie möglich mit den notwendigen Informationen zu versorgen.

Die Befreiung vom Präsenzunterricht in den Klassen 1 bis 7 und der obligatorische Distanzunterricht sind nicht mit einem Aussetzen der Schulpflicht gleichzusetzen. Das Lernen und Arbeiten zu Hause, wie es von vielen Schülerinnen und Schülern im Frühjahr erstmals praktiziert wurde und für das es von den Schulen fortgeschriebene Konzepte gibt, gilt auch für diese besondere Woche zwischen dem 14. und dem 18. Dezember 2020.

Die Regeln der sog. Verordnung zum Distanzlernen sind in dieser Woche sinngemäß anzuwenden.

Die Berufskollegs nutzen davon abweichend die Möglichkeiten des Distanzlernens unter Ausweitung der bisherigen Regelungen. Die Schulleitung entscheidet hier in eigener Verantwortung, in welchem Bildungsgang und in welchem Umfang Distanzunterricht pädagogisch und organisatorisch sinnvoll umsetzbar ist.

Für den Fall, dass Sie in der kommenden Woche Klassenarbeiten, Klausuren oder sonstige Prüfungen angesetzt haben, möchte ich Sie bitten, im Einzelfall zu prüfen, was davon gänzlich, auch im Sinne einer Entlastung, entfallen oder verschoben werden kann. Sollte beides nach gründlicher Abwägung nicht möglich sein, müssen die betroffenen Schülerinnen und Schüler nach Aufforderung für den Zeitraum der Klassenarbeit bzw. der Prüfung in die Schule kommen. Abiturklausuren am Weiterbildungskolleg und andere (abschluss-)relevante Prüfungen finden in jedem Fall wie vorgesehen statt.

An den beiden Werktagen unmittelbar im Anschluss an das Ende der Weihnachtsferien (7. und 8. Januar 2021) findet kein Unterricht statt. Es gelten die gleichen Regeln wie für die unterrichtsfreien Tage am 21. und 22. Dezember 2020.

Ich bitte noch einmal um Verständnis für diese kurzfristige Entscheidung. Sie ist der anhaltend problematischen Infektionslage geschuldet und erfolgt im Interesse einer länderübergreifenden Vorgehensweise. Sie haben in den letzten Monaten unter besonderen Bedingungen eine wichtige und wertvolle Arbeit geleistet; dies will ich an dieser Stelle nochmals deutlich hervorheben. Bitte nutzen Sie bei der Gestaltung des Präsenzunterrichtes sowie des Distanzlernens die Spielräume, die Ihnen zur Verfügung stehen.

Ihnen allen wünsche ich von Herzen ein gesegnetes, gesundes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in ein hoffentlich ruhigeres Jahr 2021! Bleiben Sie gesund!

Mit freundlichen Grüßen

Mathias Richter

Achtung! Informationen zur Schulwoche 14. – 18.12.2020

Liebe Eltern der Eichendorffschule Schönebeck,

das Kultusministerium hat heute folgendes verfügt:

  • Ab Montag gilt die Präsenzpflicht im Unterricht nicht mehr. Das bedeutet, dass Eltern selbst entscheiden können, ob sie ihr Kind zur Schule schicken. Das finde ich persönlich schwierig! Wohlwissend, dass dieses für viele berufstätige Eltern wichtig ist, gilt es doch die Infektionszahlen zu senken. Deswegen ist es sicher sinnvoll, für die nächste Woche nach Alternativen zu suchen. Trotzdem werden wir natürlich vor Ort sein und Unterricht- auch in  Präsenz anbieten…Grundsätzlich bedeutet dieses aber auch, dass die Schulpflicht weiter besteht, also die Kinder, die nicht am Präsenzunterricht teilnehmen, die Hausaufgaben erledigen müssen. Das Unterrichtsmaterial finden Sie – wie schon im Frühjahr – bis Montag 10.00 Uhr auf unserer Schulhomepage. Sollte Ihr Kind nicht am Unterricht teilnehmen, bitten wir darum, den Klassenlehrer/inne/n eine kurze E-Mail zu senden.
  • Außerdem hat das Ministerium verfügt, dass am 7. und 8. Januar (das ist Donnerstag und Freitag nach den Weihnachtsferien) kein Unterricht stattfindet. Dementsprechend werden die Weihnachtsferien bis zum 10. Januar verlängert, so dass der Unterricht erst am 11. Januar beginnt.

Liebe Eltern, ich weiß, dass alles wieder sehr plötzlich geschieht… Und ich bin mir gar nicht sicher, ob es nicht am Sonntag, wenn alle Länder sich zusammen beraten, nicht doch wieder Veränderungen geben wird.

Aber da müssen wir jetzt gemeinsam durch.

Für den 21. und 22. Dezember ist pro Tag nur 1 Kind gemeldet worden für die Betreuung an der Roten Schule. Gibt es da vielleicht doch die Möglichkeit, die Betreuung privat zu organisieren? Es ist ja nicht sinnvoll, dass 1 Kind ganz allein über 8-9 Stunden in der Schule betreut werden muss. 

Das bedeutet aber auch, dass fast alle Eltern unserer Schulstandorte das Procedere mittragen und dafür sind wir alle Ihnen von Herzen dankbar.

Sobald wir Neues erfahren, melden wir uns.

Mit ganz herzlichen Grüßen von unserem gesamten Team und der Hoffnung, dass Sie alle gesund bleiben bzw. werden

Ihre M. Zuhorn

Kostenlose Elternabende zur Medienerziehung

Jetzt anmelden: Kostenlose Elternabende zur Medienerziehung

Der familiäre Alltag in der Corona-Pandemie ist für Eltern eine besondere Herausforderung. Gerade im Zusammenhang mit digitalen Medien ergeben sich in Familien viele Fragen: Wie lange sollte die Bildschirmzeit für Kinder höchstens sein? Welche Angebote sind sinnvoll? Wie schütze ich mein Kind vor ungewollten Inhalten? Worauf sollte mein Kind beim Surfen achten?

Für Institutionen ist die Unterstützung der Eltern bei diesen Fragen nicht immer leicht. Hier helfen wir Ihnen mit unserem Angebot Eltern und Medien. Wir unterstützen Kitas, Schulen und andere Einrichtungen aus NRW kostenlos bei der Planung, Organisation und Durchführung von Elternabenden zur Medienerziehung. Ein Service, der ankommt. Allein im Jahr 2019 nahmen mehr als 10.000 Eltern an über 500 Informationsabenden in ganz NRW teil.

Aufgrund der aktuellen Lage können wir für 2020 weitere kostenlose Elternabende zur Medienerziehung anbieten. Diese können digital oder als Präsenz-Veranstaltung umgesetzt werden. Corona-bedingt empfehlen wir Ihnen, den Elternabend in diesem Jahr online anzubieten. Unsere Online-Elternabende werden so organisiert, dass die teilnehmenden Eltern keine besonderen technischen Fähigkeiten haben müssen. Lediglich ein PC, Laptop, Tablet oder Smartphone und eine Internetverbindung müssen vorhanden sein. Für Eltern hat dies zudem den Vorteil, dass sie bequem von zu Hause teilnehmen können.

Interessiert? Dann melden Sie sich hier zu Ihrem Elternabend an: www.elternundmedien.de/jetzt-anmelden
Bei Fragen schreiben Sie uns gerne eine Mail: elternundmedien@medienanstalt-nrw.de

Eltern und Medien ist ein Angebot der Landesanstalt für Medien NRW

Coronabedingte Schließung Kita AWO Heidbusch

Liebe Eltern der Eichendorffschule Schönebeck,

wie zu erwarten, sind die Infektionszahlen stark gestiegen.

Seit gestern, 22.10.2020 ist die Kita AWO Heidbusch komplett geschlossen.

Wir wissen, dass das Gesundheitsamt nicht für alle Eltern und Geschwisterkinder Quarantäne verordnet hat, sondern nur für alle Kitakinder und alle Erzieherinnen.

Das macht uns aber Sorge. Deswegen unsere Bitte an Sie:

Sollten Geschwisterkinder in der Kita Heidbusch sein, lassen Sie bitte auch die betreffenden Schulkinder zumindest am Montag zuhause.

Viele Grüße von unserem gesamten Team

Ihre M. Zuhorn

Coronabedingte Rückerstattung von Elternbeiträgen

Liebe Eltern,

coronabedingt konnte die Kinderbetreuung in Kindertagespflege, Kitas und Schulen in den vergangenen Monaten nicht im gewohnten Umfang zur Verfügung stehen. Um Eltern finanziell zu entlasten, wurden in den entsprechenden Monaten die Elternbeiträge zur Kinderbetreuung ausgesetzt, die seit August wieder wie gewohnt zu zahlen sind.

Da die Stadt Essen aus rechtlichen Gründen nicht die Bankverbindungsdaten aus den bisherigen Überweisungen für Rückerstattungen nutzen darf, werden Eltern, die noch darauf warten und nicht am SEPA-Lastschriftverfahren teilnehmen, gebeten, ihre Bankverbindung anzugeben:

Die Finanzbuchhaltung der Stadt Essen empfiehlt das SEPA-Lastschriftverfahren, da dieses zu kürzeren Bearbeitungszeiten führt.